Umwelt

Energie: Erhöhung der Effizienz der Nutzung und Ausbau der regenerativen Energien

  • Förderung von Energiesparen, z. B. Einsatz von stromsparenden Großgeräten im Haushalt und in der Industrie
  • Förderung und Ausbau der Initiative altbau+ (wärmetechnische Renovierung von Altbauten); Förderung von energieeffizienten Neubauten
  • Förderung aller regenerativer Energien wie Windenergie, Fotovoltaik, Solarthermik, Wasserkraft, Geothermie, Biomasse
  • Förderung von Kraft-Wärme gekoppelten Energiesystemen z. B. für Schwimmbäder, Schulen, Krankenhäuser
  • Sozialtarife (Strom/Gas) der Stawag mit integrierter Beratung zum Energiesparen

Verkehr/Touristik: Förderung von umweltfreundlichem Verkehr

  • Förderung des umweltfreundlichen Verkehrssektors Fußgänger/Bus und Bahn/Fahrrad; S-Bahn vom Zentrum zum Campus Melaten als erster Schritt zur Stadtbahn mit Anbindung an die Innenstadt
  • Einbindung der lokalen Verkehrsinitiativen wie ADFC und VCD in die Verkehrsentwicklungsplanung
  • Umrüstung der Aachener Busflotte mit Partikelfiltern

Bauen/Wohnen: Nachhaltigkeit beim Bau

  • „Clean Construction“, d. h. Verzicht bei städtischen Bauvorhaben auf umweltzerstörerische Baustoffe wie Urwaldholz oder umweltschädliche Baustoffe wie PVC

Lebensmittel/Gentechnik: Mit Essen spielt man nicht

  • Förderung einer gentechnikfreien Zone auf den Äckern im Stadtgebiet
  • Förderung von Bio-Lebensmitteln in Kantinen (z. B. Schule, Uni, Ämter)

Stadtklima/Luft: Gut für Aachen und das Klima

  • Ermittlung des Aachener CO2-Ausstoßes und Formulierung von Reduktionszielen
  • Reduzierung der Luftschadstoffe, insbesondere im Aachener Talkessel
  • Erhaltung der Aachener Kaltluftschneisen

Wasser/Abwasser: Reduzierung des Wasserverbrauchs

  • Förderung des Einbaus von Wasser und Geld sparenden Armaturen in städtischen und privaten Wohnungen, z. B. in Häusern der GeWoGe

Abfall: Vermeiden vor Verwerten

  • Schaffung einer umweltgerechten Abfallsatzung, die eine Müllvermeidung honoriert
  • Erhöhung der Sammelquoten der Reststoffe Papier und Glas
  • Kreislaufschließungen, z. B. durch Förderung des Einsatzes von Recyclingpapier
  • Nutzung der im Müll enthaltenen Energie, z.B. durch Vergärung von Bioabfall zur Strom und Wärmeerzeugung